Leiba Stuart ist eine vielseitige Kommunikationsfachfrau, die sich seit März 2025 für den Human Capital Accord und den Wirtschaftsrat in der Region Arnheim-Nimwegen engagiert. Mit ihrem breit gefächerten internationalen Hintergrund und ihrer umfangreichen Erfahrung in der Kommunikation spielt sie gerne eine Rolle bei der Stärkung des regionalen Arbeitsmarktes und der Gewinnung von Talenten für die Region. Aber wer ist Leiba wirklich, und was treibt sie bei ihrer Arbeit an?
Vielfältiger Hintergrund in der Kommunikation und internationale Erfahrung
Zuvor war Leiba am Institut für Östliches Christentum der Radboud-Universität tätig, wo sie als Kommunikationskoordinatorin arbeitete. Sie betreute die Website und die sozialen Medien, verfasste Texte und Berichte und organisierte Veranstaltungen wie den jährlichen „Platformdag“.
Zuvor war sie bei ganz unterschiedlichen Organisationen tätig, darunter die European Association of Urology, eine Eventagentur, die Gemeinde Ubbergen und Syntrus Achmea, und sammelte Berufserfahrung in New York sowie in Trinidad und Tobago.
Humankapital-Vereinbarung
Seit März 2025 bringt Leiba zwei Tage pro Woche ihre Erfahrung für das Human Capital Akkoord (HCA) und einen Tag für The Economic Board ein, speziell für Lifeport. Ihre wichtigste Aufgabe für das HCA ist die Erstellung eines Kommunikationsplans, der die Region und ihre Initiativen bei verschiedenen Zielgruppen bekannt macht.
Dabei handelt es sich um Auftraggeber, die die Herausforderungen im Bereich der Talentgewinnung in der Region erkennen, um Kooperationspartner wie Behörden, Unternehmen und Bildungseinrichtungen sowie um die potenziellen Mitarbeiter selbst, darunter Studierende, Schüler und Menschen, die sich für Branchen wie Energie, Hightech, KI und Gesundheitswesen umschulen lassen möchten.
Ihre Mission ist es, durch gezielte Kommunikation die Region für Talente attraktiv zu machen und den regionalen Arbeitsmarkt zu stärken.
Maßgeschneiderte Kommunikation für verschiedene Zielgruppen
Leiba erklärt, dass die Kommunikation mit diesen unterschiedlichen Gruppen eine Herausforderung für sich ist. Für die Geschäftspartner und Auftraggeber nutzt sie vor allem B2B-Kanäle wie die Website, LinkedIn und Newsletter.
Ab dem 4. Juni 2025 wird die Website von Lifeport zur zentralen Anlaufstelle für alle Informationen über die Initiativen von The Economic Board und HCA.
Für die jüngeren Zielgruppen, wie Studierende und Nachwuchstalente, nutzt Leiba vor allem Instagram. Hier lassen sich auf lockere und ansprechende Weise Informationen über Karrieremöglichkeiten und Chancen in der Region vermitteln. Leiba ist begeistert von der Nutzung dieses Kanals, da es ihr Spaß macht, kreative Inhalte zu entwickeln und die Botschaft persönlicher zu gestalten.
Sie betont, wie wichtig es ist, flexibel zu bleiben und auf Trends und Bedürfnisse einzugehen. „Was dieses Jahr funktioniert, muss nächstes Jahr nicht mehr relevant sein. Deshalb arbeite ich an einem Kommunikationsplan, der ständig angepasst und verbessert wird.“
Zusammenarbeit und Teamwork
Leiba findet die Arbeit im Team sehr motivierend. Sie arbeitet eng mit ihren Kollegen aus der Kommunikation und dem Human-Capital-Team zusammen, die alle mitdenken und helfen.
Das gemeinsame Ziel ist es, die Region als attraktiven Standort für Talente zu profilieren und den Arbeitsmarkt zu stärken.
Fokus auf Energie und Hightech
Neben ihrer strategischen Kommunikationsarbeit für HCA und Lifeport verfasst Leiba auch Artikel über den Energiesektor, KI und Hightech.
Sie führt Interviews und verfasst Texte, die die Innovationskraft der Region hervorheben. Darüber hinaus bringt sie sich mit Ideen ein und organisiert verschiedene Veranstaltungen.
Leben und Engagement für Nijmegen
Leiba lebt bereits seit fünfzehn Jahren in Nijmegen und fühlt sich mit der Region verbunden. Obwohl sie vorher nicht wusste, wie innovativ Nijmegen ist, hat sie dies durch ihre Arbeit und ihr Leben hier entdeckt.
„Es gibt ziemlich viele interessante und innovative Unternehmen in dieser Region. Meine Mission ist es, mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen, vor allem junge Menschen und Studierende, damit sie nicht automatisch in die Randstad ziehen, um dort Arbeit zu finden, sondern ihre Karriere und Zukunft in Nijmegen und Arnheim aufbauen.“


