Aufgabe 1: Technologie-Markt-Kombinationen für soziale Fragen
Nationales Wissens- und Innovationszentrum Netzwerk Stau
Gelderland möchte gemeinsam mit Connectr ein nationales Wissens- und Innovationszentrum Netzwerkstau in unserer Region realisieren. Die Region Arnheim-Nimwegen verfügt über ein umfangreiches Know-how im Bereich Strom und Netze. Mit großen Akteuren wie TenneT, Alliander und KEMA, die seit langem in der Region ansässig sind, steht die Region im Zentrum der Innovation im Energiesektor. Das bestehende Ökosystem in der Region Arnheim-Nimwegen kann mit seinem Wissen und seinen innovativen Lösungen einen wichtigen Beitrag zur Lösung von Netzüberlastungen leisten. Ein Wissens- und Innovationszentrum konzentriert sich auf die Beschleunigung von Innovation und Systemintegration in der Technologie. Diese Initiative stärkt somit die regionale Wirtschaft, fördert einen breiten Wohlstand in der Region und stärkt die Stärke des verarbeitenden Gewerbes in den östlichen Niederlanden durch die Zusammenarbeit innerhalb der Triple Helix.
Aktivitäten
Anhand von Beispielen aus der Region zeigen wir den Niederlanden in Living Labs, welche Lösungen es für die Überlastung der Netze gibt. Wir wollen diese Living Labs in einem Nationalen Wissens- und Innovationszentrum für Netzüberlastung zusammenfassen, unter dem Arbeitsnamen: Europäisches Zentrum für flexible Energielösungen. Partner, die derzeit zusammenarbeiten, sind Connectr, TenneT, Alliander, HAN University of Applied Sciences, Gelderland Energy Agreement, VNO-NCW Midden, Gemeinde Arnheim, Provinz Gelderland, Oost NL und The Economic Board.
Erwartetes Ergebnis
Mitte 2024 haben die Parteien ihre Absicht bekundet, dieses Ziel gemeinsam zu gestalten. Derzeit prüfen sie, wie dies aussehen soll. Es wird erwartet, dass dies im Jahr 2025 konkret wird.
Die Rolle des Wirtschaftsrats
Verbinder und Verstärker











