Kim Hooiveld stellt Innovation in den Mittelpunkt der Lösung von Arbeitsmarktfragen
Mit einer Leidenschaft für Innovation und einem scharfen Blick für menschenorientierte Arbeit bringt Kim Hooiveld frische Energie in die Humankapital-Agenda von Lifeport Regio Arnhem Nijmegen. Als selbständiger Unternehmer bei Bright Work Solutions und Direktor Human Capital Agenda bei The Economic Board Regio Arnhem Nijmegen bewegt er sich mühelos zwischen öffentlichen Partnern, Bildungseinrichtungen und Designern. Seine Aufgabe? Neue Lösungen für hartnäckige Probleme auf dem Arbeitsmarkt zu entwickeln - mit einem Auge für den Menschen hinter dem Job oder dem Lebenslauf.

Kim Hooiveld Foto door Willeke Kieft
Die Kraft der Kreativität
Momenteel richt Kim zich in samenwerking met Creatief Arnhem op de sector Creative Industries in Arnhem en Nijmegen. Deze veelzijdige sector – van virtual reality en AI tot mode en design – denkt fundamenteel anders. “Ontwerpers stellen vragen zoals: welk probleem lossen we op, voor wie doen we dit, en zijn er andere manieren om het aan te pakken?” vertelt Kim. Die ontwerpende aanpak van sommige verrassend waardevol blijkt te zijn, ook buiten de creatieve sector. Hier gaat het om innovatie op het gedrag van burgers (sociale innovatie). Bijvoorbeeld in de samenwerking tussen Alliander en Fillip Studios om de energietransitie te versnellen, “Juist een vernieuwend perspectief en ontwerpende aanpak zijn waardevol voor complexe en hardnekkige Human Capital-vraagstukken.”
Arbeitsproduktivität und Lösung für den Arbeitskräftemangel: Erkundung eines IX-Labors
Samen met partners, waaronder de Creative Industries Immersive Impact Coalition (CIIC), onderwijsinstellingen zoals HAN, gemeentes Arnhem en Nijmegen en andere steden, verkent Kim de mogelijke komst van een Immersive Experience-lab (IX-lab) naar de regio – een broedplaats voor immersive experience-technologieën zoals Virtual Reality, Augmented Reality (360°-beleving), avatars enz. Dit lab kan bijdragen aan het versnellen van onboarding, training en bijscholing, vooral in sectoren met personeelstekorten bijvoorbeeld Energy of Health. Hiermee dragen we direct ook bij aan de doelstellingen van het talentplan Energie, waarbij we door innovatie te stimuleren de vraag naar personeel verminderen. “Stel je voor dat je technici inwerkt via een VR-bril, met instructies en directe feedback. Dan kun je ook zonder constante begeleiding mensen snel inzetbaar maken, zeker waar begeleidingscapaciteit schaars is.” Het IX-lab idee is alsnog in de verkenningsfase en wellicht in het najaar kan er meer over verteld worden.
Eine Vision der Zusammenarbeit: ein Blick über das Berufsbild hinaus
Für Kim ist der Bereich Humankapital nicht nur ein Beruf - er ist eine persönliche Motivation.
"Ich bin fest davon überzeugt, dass Menschen mehr sind als ihre Funktion oder Ausbildung. Fähigkeiten, Lebenserfahrung, Ehrgeiz und Motivation der Person - diese bestimmen viel mehr, was jemand in der Zukunft tun kann, als der Lebenslauf zeigt."
Diese Vision spiegelt sich in seiner Arbeit wider: nicht in Kästchen zu denken, sondern in Möglichkeiten. "Ich genieße es, an vorderster Front zu stehen und innovative Lösungen zu entwickeln, besonders wenn die Dinge komplex sind", sagt Kim.
Kim arbeitet aus eigenem Antrieb an Projekten, die ihn inspirieren, auch wenn es dafür keinen unmittelbaren Auftrag oder eine Vergütung gibt. "Wenn ich glaube, dass ich selbst etwas dazu beitragen oder daraus lernen kann, ist das Grund genug, mich zu engagieren", sagt er. Er sieht, wie selbstloses Engagement zu Gegenseitigkeit führt: "Wenn man etwas ohne Bedingungen gibt, kommt es immer auf die eine oder andere Weise zurück."

Seoul, Südkorea
Urlaubstipp von Kim
Es macht Spaß, über kreative Lösungen für komplexe Probleme nachzudenken, aber es verlangt auch viel von der geistigen Fitness. Deshalb ist es für Kim wichtig, hin und wieder von der Arbeit abzuschalten und die Welt um sich herum zu genießen. Kim gibt einen persönlichen Tipp für einen bevorstehenden Urlaub: "Südkorea! Das ist mein Heimatland, und es ist ein so faszinierendes Land, was die Kultur und das Essen angeht - wirklich empfehlenswert abseits der ausgetretenen Pfade. Japan ist auch fantastisch! Beide Länder sind wegen der Hitze nicht für den Sommer geeignet, aber perfekt für den Frühling oder Herbst." In diesem Sommer erkundet er selbst einen unbekannten Teil Spaniens: den grünen Nordwesten. "Eine andere Seite Spaniens, mit gutem Essen - auch wichtig!"


