Am 10. November 2025 wurde der Lifeport Partner Fund offiziell ins Leben gerufen - ein neuer privater Investitionsfonds, der die Zukunft von Lifeport Regio Arnhem Nijmegen stärken soll. Mit einem Volumen von 204 Millionen Euro über zehn Jahre investiert der Fonds in Lebensqualität, Zugänglichkeit und Talententwicklung. Die Initiative wird von den Organisationen des Economic Board Regio Arnhem Nijmegen unterstützt und steht in direktem Zusammenhang mit dem Scale Leap und der Regionalen Investitionsagenda (RIA), die die Region auf ein Wachstum von Bevölkerung, Aktivität und Lebensqualität vorbereiten.
Bei der Lancierung unterzeichneten die ersten drei Unternehmen ihre Beteiligung an dem Fonds. Sie leisten durch ihre Unternehmen einen finanziellen Beitrag zur Zukunft der Region. Die Mittel aus dem Fonds werden als Kofinanzierung für öffentliche Investitionen des Staates, der Provinz und der Gemeinden verwendet.
Vier Säulen
Der Lifeport-Partnerfonds konzentriert sich auf vier Säulen: Innovation, Talententwicklung, Wohnen und Zugänglichkeit. Damit stärkt der Fonds die Wirtschaftsstruktur der Region und beschleunigt die Umsetzung strategischer Projekte innerhalb der GFA. Unternehmen, die sich dem Fonds anschließen, investieren nicht nur finanziell, sondern auch in Zusammenarbeit, Wissensaustausch und regionale Schlagkraft. Die Regierung hat angedeutet, dass sie sich finanziell beteiligen wird, wenn auch die Wirtschaft einen Beitrag leistet. So entsteht eine private Finanzspritze, die die Entwicklungen in unserer Region beschleunigt und ermöglicht. Gemeinsam die Zukunft von Lifeport Regio Arnhem Nijmegen gestalten - Investitionen in Innovation, Zugänglichkeit und Lebensqualität.
Der Partnerfonds bietet Partnern die Möglichkeit, gemeinsam mit Regierungen, Wissenseinrichtungen und Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Region zu leisten. Durch Investitionen in Einrichtungen, Talente, Nachhaltigkeit und Verbindungen sorgen wir dafür, dass die Region für Unternehmen, Einwohner und Besucher attraktiv bleibt.
"Mit dem Lifeport Partner Fund wird ein privater Investitionsfonds von Unternehmern geschaffen, um in eine zukunftsfähige Region zu investieren, in der Talente gerne leben, arbeiten und lernen möchten". sagt Jan van Dellen, Direktor von The Economic Board.
Unternehmerinnen und Unternehmer investieren in die Zukunft der Region
Die ersten Unternehmen und Institutionen haben nun ihre Teilnahme am Lifeport Partner Fund bestätigt. Darunter sind führende Akteure aus den Bereichen Technologie, Gesundheit und Energie, die den Wert der regionalen Zusammenarbeit unterstreichen.
Jan-Pieter Manschot, Direktor von Kersten Techniek, sagt: "Als Unternehmer glaube ich an die Stärke dieser Region. Die Energiewende braucht intelligente Technologie und die Menschen, die diese Technologie möglich machen. Deshalb unterstütze ich diesen Fonds - um gemeinsam die Kompetenzen der Zukunft aufzubauen."
Barry van de Lagemaat, Direktor der Rabobank Rijk van Nijmegen, fügt hinzu: "Gemeinsam mit den drei Rabobanken beteiligen wir uns am Lifeport Partner Fund, um den breiten Wohlstand zu stärken - durch Investitionen in Innovation, Talente und Lebensqualität für alle in der Lifeport Region Arnhem Nijmegen."
Der Fonds fungiert als Katalysator im Rahmen des Schaalsprong, dem gemeinsamen Investitionsprogramm der Provinz Gelderland, Green Metropolis und The Economic Board, mit dem sich die Region Arnheim-Nimwegen für die Entwicklung des Gebiets bis 2040 einsetzt. Durch die geschickte Bündelung von Investitionen und die Kofinanzierung der regionalen Investitionsagenda (RIA) entsteht eine starke öffentlich-private Partnerschaft, die nationale und europäische Mittel anziehen kann.
Über Lifeport
Lifeport Regio Arnhem Nijmegen ist die Innovationsregion für vitales und nachhaltiges Leben. Unternehmen, Behörden und Wissenseinrichtungen arbeiten gemeinsam an Lösungen in den Bereichen Energie, Gesundheit und Hightech. Das Ergebnis sind bahnbrechende Innovationen in den Bereichen nachhaltige Energie, zukunftssichere Pflege, Chiptechnologie und gesunde Ernährung. Dank dieser Zusammenarbeit verfügt die Region über eine starke (inter)nationale Position, und ihre Anziehungskraft für Talente, Wissen und Unternehmertum wächst.


